S-Pedelecs

Specialized VADO 6.0

4399 Euro (UVP)

Die ersten Meter auf dem Vado sind ein Erlebnis: Die 40er-Marke ist schnell und mit geringer Anstrengung erreicht, das Rad liegt wie ein Sportmotorrad auf der Straße, Fahrspaß serienmäßig. Ähnlich sitzt man auch: leicht gestreckt und dank des wenig gekrümmten Lenkers noch recht bequem. Die Federgabel sorgt nur für Minimalkomfort. Minimal fiel auch das sehr kleine, aber gut ablesbare und per Schalter am Griff steuerbare Display aus. Hupe, die Unterstützungsmodi – alles per Daumen gut zu erreichen. Flott auch das integrative Design. Der gut versteckte 604-Wh-Akku enttäuscht in der Reichweite – wer schnell fahren will, muss oft laden. Gutes Detail: Das tief heruntergezogene Schutzblech vorn sollte jedes Pendlerrad haben.

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Das Focus-Siegel 2018
gut
1,8

Daten

Modelljahr
2018
Gewicht
24,90 kg (+max. 111,00 kg)
Reichweite Berg
22,50 km (bei 19,00 km/h)
Reichweite Ebene
47,20 km (bei 33,60 km/h)
U-Faktor
2,8
Mittelmotor
Brose Custom
Akku
Rahmenakku, 604 Wh
Kettenschaltung
Shimano XT, 11 Gänge
Scheibenbremsen
TRP Zurich

Bewertung

Reichweite
Antrieb
Bremsen
Praxistest
Austattung

Fazit der Redaktion

Hohe Qualität, ergonomisch und mit sehr schöner Zug- und Akku-Integration. Vielfahrer aufgepasst: Das Vado 6.0 dürfte bei Pendlern oft an der Steckdose hängen.

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gekonnte Integration, schnell, Pendlerausstattung
geringe Reichweite

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