Mountainbike

Hercules NOS FS PRO I

4999 Euro (UVP)

Respekt! In der Erstauflage schöpfte das „NOS FS“ sein Potenzial nicht voll aus. Die 2018er-Variante indes überzeugt unsere Tester. Das Cockpit ist deutlich breiter und kürzer geworden, was dem Charakter des Bikes sehr gut zu Gesicht steht. Die Geometrie ist sehr ausgewogen, sie erlaubt dem Hercules-Fahrer Spaß in vielen Bereichen. Wobei das „NOS“ mit seiner entspannten Sitzposition vor allem Touren in leichterem Gelände liebt. Das Fahrwerk könnte sogar noch deutlich mehr. Was besonders hervorsticht, ist die Ausstattung mit 22 Gängen dank Umwerfer und zwei Kettenblättern und den leicht rollenden Rocket-Ron-Reifen. Mit dem leisen und gefühlvollen Brose-Motor und großem Akku klettert es sehr lange. Fahrwerk, Bremse und Teleskopstütze sind im positiven Sinne unauffällig.

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Das Focus-Siegel 2018
sehr gut
1,5

Daten

Modelljahr
2018
Gewicht
24,50 kg (+max. 108,00 kg)
Reichweite Berg
25,00 km (bei 17,70 km/h)
Reichweite Ebene
95,50 km (bei 26,00 km/h)
U-Faktor
2,4
Mittelmotor
Brose Drive S
Akku
Rahmenakku, 650 Wh
Kettenschaltung
Shimano XT, 22 Gänge
Scheibenbremsen
Shimano BR-M8000

Bewertung

Reichweite
Antrieb
Bremsen
Praxistest
Austattung

Fazit der Redaktion

Das Update hat dem „NOS“ gutgetan. Ein toller Alleskönner, der lange und gut klettert, leicht rollt und mit sehr ausgewogener Sitzposition und Fahreigenschaften verwöhnt.

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Reichweite bergauf, leicht zu treten
nicht für zu grobes Gelände optimiert

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