Mountainbike

Stevens E-Whaka+ ES

5599 Euro (UVP)

Dass auch Nordlichter Mountainbikes bauen können, beweist Stevens mit dem Whaka. Es setzt wie viele andere auf dicke Plusreifen und einen mittellangen Federweg. Besonders ist der nagelneue Shimano-MTB-Motor, durch den die Geometrie des Fahrrads sehr dicht an die eines herkömmlichen MTBs kommt. Das ist schön für erfahrene Mountainbiker, die auf ein Rad mit Motorunterstützung wechseln. Die charakteristische Laufruhe anderer E-MTBs hat das Stevens damit aber nicht. Die Ausstattung ist funktionell und arbeitet, wie auch das Fahrwerk, einwandfrei. Der Motor gibt sich sehr ausgewogen homogen und stets kraftvoll. Einzig die Bedienung über einen Schalthebel irritierte immer wieder. Das Display ist sehr klein, aber gut ablesbar. Sattel und Griffe gaben den Testfahrern Anlass zu Kritik.

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Das Focus-Siegel 2017
sehr gut
1,5

Daten

Modelljahr
2017
Gewicht
21,20 kg (+max. 118,20 kg)
Reichweite Berg
18,80 km (bei 22,30 km/h)
Reichweite Ebene
96,90 km (bei 24,30 km/h)
U-Faktor
3,6
Mittelmotor
Shimano Steps E8000
Akku
Rahmenakku, 500 Wh
Kettenschaltung
Shimano XT Di2, 11 Gänge
Scheibenbremsen
Shimano BR-M8000

Bewertung

Reichweite
Antrieb
Bremsen
Praxistest
Austattung

Fazit der Redaktion

Das E-Whaka fühlt sich an wie ein normales Mountainbike – eben nur mit Motorunterstützung. Die Reichweite in der Ebene ist klasse. Kleinigkeiten ließen sich besser lösen.

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Fahrgefühl des Antriebs, Geometrie
Sattel, Motor-Bedienhebel

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